Freitag, Jänner 16, 2009

Wechsel - Wechsel - Wechsel!

Almende steigt auf WordPress um!

Daher sind ab sofort weitere Artikel nur mehr unter

Almende neu! 

zu finden.




Mittwoch, Dezember 24, 2008

Heilig Abend

Donnerstag, Dezember 18, 2008

Nicht nur zur Weihnachtszeit

Eine kleine Anstoß

Jedes Jahr wieder, ich weiß - weil eben jedes Jahr eine neue Chance darstellt! 
Weihnachten naht und damit der Abend des großen Geschenkeaustauschens. Hoffentlich haben bei der Wahl der Geschenke deren Produktionsbedingungen, deren Umweltverträglichkeit oder ganz einfach mehr Faktoren eine Rolle gespielt, als ein kurzfristiges "haben wollen".
Die Versuchung ist groß einfach etwas zu kaufen und die Auswahl von guten Alternativen beschränkt - und wer will sich schon die Festtagsfreude mit Gedanken zum eigenen Konsumverhalten vermiesen lassen?
Dazu ein kleiner Erfahrungsbericht - ich habe etwas geschenkt bekommen (siehe Bild) und auf die fairen Produktionsbedingungen und die biologischen Ausgangsstoffe ist deutlich hingewiesen worden - und ich muss gestehen, dass hat mich sehr gefreut. Warum auch nicht?
Also, tut Gutes und redet oder schreibt darüber! Keine falsche Bescheidenheit - wenn etwas besser als der übliche Müll ist, kehrt es heraus, denn es ist wichtig damit sich etwas ändert - nur Mut!
Einen schönen Advent wünsche ich euch allen!

Mittwoch, Dezember 10, 2008

Das Kreuz mit dem Wasser

Ertrinken wir im Plastikmüll?

Jede und jeder soll ihrer oder seiner Gesundheit zuliebe ausreichend trinken, idealerweise sauberes, frisches Wasser. Das kommt bei uns zum Glück aus der Wasserleitung. So ist es für viele Wiener erfrischendes Hochquellwasser, was für eine Großstadt sehr ungewöhnlich ist.
Trotzdem boomt das Geschäft mit in Plastikflaschen abgefülltes (Mineral)wasser. Vieles was da verkauft wird stammt von weit her. Ist also einfach ausgedrückt abgestandenes Wasser, für das auch noch Geld verlangt wird.
Macht einmal den Test und füllt daheim Wasser in ein Gefäß ab und lasst es zwei, drei Wochen stehen - ich bin neugierig, ob es euch danach besser schmeckt.
Warum also der Boom?
Naheliegend ist der einfache Gebrauch - die kleinen Plastikflaschen gibt es mittlerweile überall, sie sind leicht, wiederverschließbar und kosten nicht all zu viel. Und wenn sie leer sind werden sie einfach weggeworfen - zum Müll, weil sauberes Wasser darin gewesen ist. Das kann doch keine Lösung sein, oder?
Wie wäre es damit, die leeren Flaschen einfach daheim wiederzubefüllen? Aber nicht nur da, Wasserhähne gibt es doch überall.
Probiert es einfach mal aus!

Donnerstag, Dezember 04, 2008

Als alter Apple-Fan...

Mittwoch, November 19, 2008

Das neue Stadt-Buch 2008

100.000 Mal gratis, aber hoffentlich nicht umsonst

Heute werden in Wien, im Rahmen der einmal jährlich stattfindenden Aktion "Eine Stadt. Ein Buch.", 100.000 Gratisexemplare eines ausgewählten Buches verteilt. Heuer haben die Initiatoren der Aktion Ruth Klügers Jugenderinnerungen mit dem Titel "weiter leben" aufgelegt.

Für alle, denen Ruth Klüger kein Begriff ist - sie wurde in den 30er Jahren in Wien geboren, zählt zu der kleinen Schar der Holocaustüberlebenden, wanderte nach dem Krieg in die USA aus, wo sie als Literaturwissenschafterin und Autorin wirkte und wirkt und vor kurzem ist der zweite Band ihrer Lebenserinnerungen "unterwegs verloren" herausgekommen.
Wer die Möglichkeit hat, sollte sich die Gelegenheit Ruth Klügers bemerkenswertes Buch "weiter leben" kennenzulernen nicht entgehen lassen.

Donnerstag, November 06, 2008

Notes from Twin Peaks: By the fire

Here in Twin Peaks, the temperatures are definitely getting lower, especially at night. With a wood stove as my primary heat source, there is a mixture of pleasure and concern that comes with the territory. The near-daily ritual of building a fire in the evening connects me with something ancient; coming from a different, certainly more modern perspective, I have been considering the implications of burning fires on a regular basis.

Wood smoke contains harmful chemical substances such as carbon monoxide (CO), nitrogen oxides (NOx), volatile organic compounds (VOCs), dioxin, and inhalable particulate matter (PM). Some of the VOCs are irritating, toxic, and/or cancer causing. One of the biggest human health threats from smoke, indoors or outdoors, comes from PM. Wood smoke PM is composed of wood tars, gases, soot, and ashes. Toxic air pollutants are a potentially important component of wood smoke. A group of air toxics known as polycyclic organic matter includes potential carcinogens such as benzo(a)pyrene.

While the cabin I am renting has an EPA (Environmental Protection Agency) certified wood stove, the fact stands that using it contributes pollution to the air. But this gal also needs heat! Luckily, I have discovered some guidelines to help reduce my impact on the environment (and my personal health, as well as that of my cat companions):

* Wood stoves should be cleaned and inspected annually.

* By burning clean, dry, well-seasoned hardwoods (such as oak or maple), a wood stove will produce less smoke (less pollution). Poplar and birch are also good firewood. Examples of softwoods to try to avoid include: pine, spruce, cedar, fir, larch, douglas-fir, hemlock, cypress, redwood and yew. Unfortunately, these types of softwoods are very common here in Twin Peaks. Worse still, hardwood trees take much longer to grow, while softwood trees usually grow very fast, and are therefore more readily renewable than hardwood trees.

* Never burn household garbage or cardboard. Plastics and the colored ink on magazines, boxes, and wrappers produce harmful chemicals when burned.

* Never burn coated, painted, or pressure-treated wood because it releases toxic chemicals when burned.

* Never burn ocean driftwood, plywood, particle board, or any wood with glue on or in it. They all release toxic chemicals when burned.

* Burn hot, bright fires. An EPA-certified wood stove will burn more efficiently than older non-certified models, and thus much less creosote builds up in the chimney. Creosote is a combustible residue formed by wood gases that are not completely burned. Too much creosote can lead to a chimney fire (how many times did I hear my father speak the words "chimney fire" when I told him I was using a wood stove?!).

Dienstag, Oktober 21, 2008

Eine interessante Werbebotschaft

Biogebäck an der Tankstelle

Die Botschaft war vergangenen Sonntag an vielen Zeitungsständern zu lesen - in den Viva-Tankstellenshops des österreichischen Ölkonzerns OMV gibt es ab sofort Bio-Gebäck!
Da ich kein Auto mehr besitze, kann ich die Aussage nicht bestätigen - ich muss mich also auf die Werbeaussage verlassen, doch freut es mich, dass das Argument "bio" für so wichtig erachtet wird, um damit Kunden anlocken und sich positiv von Mitbewerbern abheben zu können.
Sollte jemand Erfahrung mit dem versprochenen Angebot gemacht haben, wäre ich über eine Rückmeldung froh.

Samstag, Oktober 11, 2008

European Shark Week

Eine ganze Woche, 11. bis 19. Oktober, für den Schutz der Haie

Zum zweiten Mal findet die European Shark Week statt, um auf die zunehmende Vernichtung der weltweiten Haibestände hinzuweisen.

Wenn ihr nicht ohnehin Kontakt zu teilnehmenden Tauchclubs, Aquarien oder Organisationen habt, könnt ihr zumindest die Petition unterschreiben, die gerade von den säumigen europäischen Regierungen einen Aktionsplan zum Schutz der Haie einfordert.

Da Haie häufig nur wegen ihrer Flossen gefangen werden - die werden den Tieren bei lebendigem Leibe einfach abgeschnitten (siehe -> Shark finning) und der nicht mehr lebensfähige Körper wird danach wieder ins Meer geschmissen, damit die Haie krepieren können - könntet ihr auch Chinarestaurants die Haifischflossensuppe anbieten, bei eurem Besuch darauf aufmerksam machen, dass euch das sehr missfällt und sie die Suppe aus dem Angebot streichen sollten.

Weitere Informationen zur Shark Week, zur Bedrohung der Haie, oder zu Haien ganz allgemein, findet ihr auf der Homepage der -> Shark Alliance


P.S: ich weiß, dass auf dem obigen Bild kein Hai zu sehen ist, sondern ein Stör - Haibild habe ich leider keines aber auch diese Fischart ist sehr bedroht - es ist also eine Art Nachbarschaftshilfe!

Freitag, Oktober 10, 2008

Grün im Büro

Druckerpapier und worauf es ankommt

Wieder einmal ist das Papier im Drucker zu Ende gegangen und Nachschub ist zu beschaffen. Die Bemühungen für ein papierloses "Büro", für einen papierlosen Computeralltag laufen ja beständig, doch ganz ohne Ausdrucke geht es nicht.
Die Qualität des Papiers muss stimmen, das ist wohl die Grundvoraussetzung, aber nicht alleine wichtig. Auch die Herkunft des Holzes für die Papiererzeugung sollte bedacht werden. Raubbau durch riesige Kahlschläge und Waldplünderungen in den tropischen Regenwäldern, aber auch in der borealen Taiga sind leider Alltag. Doch brauchen wir das nicht hinzunehmen.

Papier mit dem FSC-Siegel gibt eine gewisse Garantie, dass grundlegende Prinzipien bei der Holzernte eingehalten werden. Ursprünglich war das Siegel auf Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern der bedrohten tropischen Regenwälder ausgerichtet, doch sind die Grundsätze mittlerweile weltweit anwendbar.

Einer der global tätigen Konzerne, Mondi, bietet mit seinem Green Range-Papier, es trägt natürlich das FSC-Logo, eine umweltschonende Produktlinie an - das Papier wird entweder aus FSC-Holz oder aus Recyclingpapier hergestellt und eine Variante wird sogar chlorfrei gebleicht